Arne Born

Literaturgeschichte der deutschen Einheit 1989-2000. Fremdheit zwischen Ost und West.

Studienausgabe

Taschenbuch, 656 S.

ISBN 978-3-949333-10-1

Verlag Sol et Chant

Erscheint: März 2022


26,00 €

Jan Groh

Colón

Roman

Geb., 472 S.

ISBN 978-3-949333-04-0

Verlag Sol et Chant


24,80 €

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Aktuelles

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Unser Programm (PDF) zum Herunter-laden für Sie:

Ein Schlüssel, warum die Sache so in Missver-gnügen enden musste.“

30/06/2022

Heute erschien eine großartig klarsichtige Rezension von Martin Gross’ aktuellem Roman Ein Winter in Jakuschevsk in der Leipziger Zei-tung.

Ralf Julke legt sehr folgerichtig dar, warum uns ein Roman, der wesentlich auf einer 20 Jahre zurückliegenden Reise nach Sibirien beruht, sehr viel über das aktuelle Russland, seinen Krieg gegen die Ukraine und seine innere Distanz zum westlichen Denken lehren kann.

Entscheidend ist für Julke die oft unbewusste Befangenheit der eigenen Welt-sicht: „Man denkt sein Leben immer in den Möglichkeiten, die man in der Kindheit erlernt hat und für normal begreift. Und deshalb übersieht man oft (und leider oft auch automatisch), dass der Andere völlig anders denkt und anders wertet. Und so passiert das eben leider auch in der Politik. 

Man möchte den freundlichen Präsidenten sehen und seinen Versprechungen glauben. Und übersieht die Welt, die er tatsächlich im Kopf hat. Und deshalb ist die nun scheinbar 20 Jahre zurückliegende Geschichte, die Martin Gross erzählt, so etwas wie ‚ein Buch der Stunde‘.

12/06/2022

Gleich zwei bemerkenswerte Artikel über unsere Bücher bzw. Autoren sind in den letzten Tagen erschienen:


In der  Leipziger Zeitung widmet sich Ralf Julke den Spreewaldkrimi-Drehbüchern von Thomas Kirchner und lobt ihn rundherum als subtilen Autor(!) und ebenso feinfühligen wie präzisen Beobachter der Entwicklungen in Ostdeutsch-land. Denn diese habe Kirchner in seinen für das ZDF verfilmten Krimis präzise vorweggenom-men und in seinen Drehbüchern umgesetzt. Es lohne daher sehr, die Drehbücher der ersten vier Spreewaldkrimis erneut zur Hand zu nehmen – ausgestrahlt wurden die zugehörigen Filme erstmals zwischen 2006 und 2012 –, um den heu-tigen Zustand des Landes (und des Spreewalds) klarer zu begreifen.


Die Allgemeine Zeitung (AZ) geht in einem Porträt von Martin Gross vor allem auf dessen Erfahrungen in russisch-europäischen Koopera-tionen ein, die den Hintergrund seines neuen Romans Ein Winter in Jakuschevsk bilden. So unterstreicht der Artikel die Bedeutung, die per-sönlichen – und bei Martin Gross heißt das immer auch: selbstkritischen – Erfahrungen bei-kommen, wenn man abweichende Weltsichten zu verstehen und zu begreifen versucht. Gerade deshalb ist Ein Winter in Jakuschevsk für uns das Buch der Stunde zum Ukraine-Krieg. 


Aktuelle Rezensionen und Medienberichte zu Sol et Chant-Titeln oder -Au-toren finden Sie immer auch auf den Seiten, die wir zu den Büchern eingerichtet haben. Klicken Sie dazu einfach in unserem Programm auf die Abbildung des jeweiligen Titels!

02/06/2022

… zumindest in der Verlagsauslie-ferung! Nun zählen wir den Count-down bis zum 


Erstverkaufstag

10. Juni 2022 


runter. Ab diesem Tag kommt Martin Gross’ so überaus aktueller Roman in den Handel.

Wir können es kaum noch erwarten!

Ab sofort im

Buchhandel!

23/05/2022

Es ist eine große Nachricht für unseren kleinen Verlag:

Am 10. Juni wird bei Sol et Chant der neue Roman von Martin Gross erscheinen!

Martin Gross wurde 2020 mit seinem Roman „Das letzte Jahr“ (Spectorbooks) bekannt, in dem er das Wendejahr der DDR beschrieben hatte. – Knapp zehn Jahre später hat er in Russland eine andere Wendezeit erlebt: den Übergang von Jelzins gescheiterter Wirtschaftsreform zu Putins Restaurationskurs (1998/99).

Gross hat damals in europäisch-russischen Kooperationsprojekten an verschiedenen sibirischen Universitäten gearbeitet und erlebte den Alltag einer Bevölkerung mit, die an „westlichen Werten“ zu zweifeln begann. Vor allem aber konnte er in der täglichen Arbeit beobachten, was schieflief zwischen Ost und West – und warum ein gemeinsamer europäischer Friedenskontinent ein Wunschtraum blieb.


Ein Buch der Stunde

Seine damaligen Notizen hat Gross jetzt in seinem Roman „Ein Winter in Jakuschevsk“ zusammengefasst, der durch Putins Überfall auf die Ukraine tragische Aktualität gewonnen hat.

Wer verstehen will, worin die Unterschiede der russischen und der westlichen Kultur bestehen und warum die – uninformiert gehaltene – russische Bevölkerung nicht gegen ihre Herrscher aufbegehrt, der findet in diesem Buch die Beobachtungen eines ausgewiesenen Chronisten und emphatischen Autors.
Mit berauschender Klarheit schildert Gross seine Erlebnisse im fiktional -verdichteten Jakuschevsk, aus dessen sibirischer Perspektive Prag, Warschau und Riga auf dem Globus „
… wie Vororte von Moskau wirken“. 

Ein Muss für jeden, den die von Putin herbeigebombte Zeitenwende nicht kalt lässt!


Martin Gross

Ein Winter in

Jakuschevsk

Geb. mit SU u. Lesebd., 284 S.

ISBN 978-3-949333-11-8

Verlag Sol et Chant


26,00 €

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